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WM 2018

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Nur noch ein Tag bis zum möglicherweise entscheidenden Spiel gegen Schweden. Der Weltmeister bereitet sich derweil in Sotschi nicht nur sportlich auf das Duell vor.

Die Sonnenbrille auf der Nase, kurze Hose und natürlich beide Hände am Lenkrad - "Easy Rider" Mario Gomez hatte den freien Nachmittag am Mittwoch genutzt und war mit einem Elektro-Roller auf Entdeckungsreise gegangen. "Ich bin jemand, der gerne draußen ist", erklärte der 32-Jährige. "Die Jüngeren spielen dann Playstation oder legen sich draußen hin. Ich bin die Promenade ein bisschen auf und ab gefahren und habe mir die Umgebung angeschaut. Ich wollte mal auf andere Gedanken kommen."

Gomez ist gerne draußen und genießt die Umgebung

Nicht nur Gomez, sondern auch Timo Werner, Julian Brandt oder auch Mats Hummels waren in dem kleinen Strandort am Schwarzen Meer unterwegs, machten Fotos mit einigen Fans oder genossen einfach das gute Wetter. Die positive und entspannte Stimmung in dem kleinen Bade-Ort, der eher einem gigantischen Freizeitpark gleicht, scheint sich auf das DFB-Team übertragen zu haben.

"Das ist ein bisschen wie nach einer Verletzung, wo man die ersten Tage etwas down ist", sagte Hummels bei einem Medientermin am Donnerstagvormittag. "Danach konzentriert man sich dann wieder zurück zu kommen und hat wieder Bock auf Fußball. So ähnlich ging es uns." Die enttäuschende Niederlage gegen Mexiko scheint aus den Köpfen der Nationalspieler raus zu sein, der Blick geht wieder nach vorne. "Wir wissen, dass noch alles drin ist. Wir müssen 'nur' unsere Leistung abrufen, dann können wir immer noch ein erfolgreiches Turnier spielen", so der Verteidiger.

Hummels: "Thema bringt mich zum Schmunzeln"

Viele konstruktive Gespräche seien in den vergangenen Tagen geführt worden. "Ich glaube, wir haben gewisse Schwächen, die wir im Spiel hatten, klar angesprochen. Jetzt müssen wir es auf dem Platz umsetzen." Neben Hummels, der direkt nach dem Mexiko-Spiel den Finger in die Wunde gelegt hatte, zählte auch Jerome Boateng zu den Wortführern im Team der Nationalmannschaft.

Klose ist zuversichtlich und lobt die jungen Spieler

"Wir haben viele Spieler, die Erfahrung haben und mit solchen Drucksituationen umgehen können", erklärte Miroslav Klose, der seit diesem Turnier zum Trainierstab des DFB aufgestiegen ist. "Diese Jungs gehen voran, aber auch den jüngeren Kickern muss ich ein dickes Lob aussprechen, die rücken jetzt langsam auf." Es sei eine gute Mischung in der Mannschaft, so der Rekord-WM-Torschütze.

Zwar besteht das deutsche Team aus vielen Spielern, die einige Erfolge vorzuweisen haben und eine wichtige Rolle im Mannschaftsgefüge der Löw-Elf übernehmen, doch einen emotionalen Leader, wie es Bastian Schweinsteiger 2014 war, gibt es nicht. Ist das ein Problem? "Wir hatten viele Leute, die vorangegangen sind", erinnert sich Hummels und spielt die Rolle von Schweinsteiger etwas herunter. "Dieses Thema bringt mich meistens etwas zum Schmunzeln." Der Verteidiger des FC Bayern München setzt stattdessen auf das Kollektiv, nur gemeinsam könne man das große Ziel erreichen.

Das Ziel bleibt unverändert

Für Joachim Löw lag und liegt genau darin die Hauptaufgabe in Sotschi - gegen Schweden muss wieder ein Team auf dem Platz stehen. Momentan macht es den Anschein, dass der Bundestrainer seine Jungs - mit leichter Verspätung - nun doch in WM-Form bringen kann. "Die Mannschaft muss heiß sein", weiß Angreifer Mario Gomez. "Das ist für uns jetzt schon ein K.o-Spiel und in der Vergangenheit waren wir immer gut in solchen Spielen."

Man sei schließlich hier um Weltmeister zu werden und nicht um das gute Wetter zu genießen, so der 32-Jährige weiter. Genau das gute Wetter und die neue Umgebung am Schwarzen Meer könnten aber den entscheidenden Impuls gegeben haben, damit die Nationalmannschaft am Samstag ein anderes Gesicht zeigt.

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